Remseck – Drei Projekte, eine Stadt und viel Potenzial

 

Die meisten kennen wahrscheinlich Remseck vom Stau vor der Neckarbrücke. Aber Remseck hat mehr zu bieten. Beim
Gespräch mit dem Oberbürgermeister Schönberger, dem Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion Heinz Layher, dem Vorsitzenden des Ortsvereins der SPD und Gemeinderat Kurt Goldmann merkte ich sofort, die mögen alle
ihre Stadt.

Der Oberbürgermeister schwärmte von den Radwegen nach Stuttgart, der U-Bahn Anbindung, davon dass man keine
500 Meter weit gehen muss, um im Grünen zu sein.

Aber Remseck hat auch seine Kanten, geringstes Gewerbeaufkommen aller Städte in der Region Stuttgart und Verkehrsaufkommen von über 34.000 Kraftfahrzeugen pro Tag jedes fünfte davon ein LkW. „Es ist toll, dass hier viel los ist.“, mein Oberbürgermeister Schönberger dazu, „und gegen den Stau kann man ja was machen“.

Remseck will drei große Projekte verwirklichen: Als größtes und wichtigstes die Realisierung der „Neuen Mitte“, in die mit dem bevorstehenden Bau des neuen Rathauses und einer zentralen Stadthalle eingestiegen wird. In der „Neuen Mitte“ sollen Handel und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt sowie Wohnraum für ca. 800 Menschen geschaffen werden. In Zusammenhang damit soll die sog. Westrandstraße gebaut werden, die mit der Westrandbrücke einen neuen Neckarübergang schaffen soll. Außerdem wird das Gewerbegebiet „Rainwiesen“ in Kürze erweitert.

Sehr solidarisch sind die Kitagebühren aufgebaut. Jedes weitere Kind senkt die Gesamtgebühren. Das bedeutet, zwei Kinder kosten zusammen weniger als ein Kind. Dadurch fördert man, dass Eltern sich mehr als
ein Kind leisten können ohne dabei ein Armutsrisiko einzugehen. Gerade die Förderung von Kindern sehe ich
nach wie vor als effektivste Vorsorge für die Zukunft und freue mich, dass meine SPD diesen Kurs teilt.